
DDR String – Regalsystem “Sibylle”
Design: Einrichtungsbüro Schkeuditz, Leipzig, 1961
Hersteller: Möbelwerk Stralsund, Deutschland
Jahr: 1960-69
Material: Eschefurnier, Glas, weiße Stahlleitern
Maße:
20 Stk. Leiter – 74,5 cm
10 Stk. Fuß-Leiter – 67 cm
8 Stk Leitererweiterung – 29,5 cm
Korpus Schübe und Drehtür – H/B/T 52 x 96 x 42 cm
Korpus 2 Drehtüren – H/B/T 52 x 96 x 36 cm
(3 Einlegeböden Holz)
Korpus – Glasschiebetüren – H/B/T 52 x 96 x 36 cm
(1 Einlegboden Holz, 1 Einlegeboden Glas)
Korpus, Glasschiebtüren – H/B/T 52 x 96 x 36 cm
(Glaseinlegeboden)
Korpus, klein Glasschiebtüren – H/B/T 32 x 96 x 36 cm
13 Regalbretter – B/T96 x 28 cm
verkauft
Das berühmte schwedische Regalsystem von Nisse und Kajsa Strinning von 1955 diente dem Anbautypensatz Nr. 314 mit dem schönen Namen “Sibylle” als Vorbild. Ähnlich wie Ihre bekanntere schwedische Schwester, besteht das Sibylle-System aus einer Vielzahl von Leitern und Möbelkomponenten, die je nach Geschmack und Bedarf kombiniert werden können. Ein wesentlicher Unterschied besteht in der freitragenden Struktur des “Sibylle”-Systems. So sind die Leiterelemente im unteren Bereich verbreitert und mit Füßen versehen, die Elemente stehen somit frei auf dem Boden.
Angeboten werden eine Vielzahl von Böden, verschieden große Vitrinenelemente mit Einlegeböden, ein Schubkastenelement mit Drehtür sowie zwei verschiedenen große Schränke mit Einlegeböden.
Die Einzelteile können individuell kombiniert werden. Gern können wir Ihnen Fotos von Ihrer Wunschaufbau zusenden.
Die Lieferung erfolgt in Einzelteilen, diese müssen vor Ort zusammengesetzt und aufgebaut werden. Eine Anleitung finden Sie am Ende der Fotoreihe.
Das Möbel wurde fachgerecht restauriert und befindet sich nun wieder in einem ausgezeichneten Zustand.
Hinweis
Da es sich bei dem Möbel um ein historisches Gebrauchsmöbel handelt, können trotz sorgfältiger Restaurierung kleine Gebrauchsspuren wie Dellen, Kratzer, Farbverläufe o.ä. vorhanden sein.
Das Möbel wird verkauft von L3 – Partner im Magasin.
Anfragen bitte an: l3@magasin-berlin.com
Photographie Lars Wiedemann

